BDS im Gespräch mit Prof. Dr. Andrea Wechsler MdEP

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Kontinuierlicher Dialog: Die Stimme der Selbständigen und kleiner Unternehmen auf europäischer Ebene einbringen

Europäische Politik ist längst kein abstraktes Thema mehr – sie wirkt sich direkt auf die Arbeit unserer Betriebe vor Ort aus. Deshalb ist es dem BDS Baden-Württemberg wichtig, den Austausch mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern auch auf europäischer Ebene aktiv zu pflegen.

v.l.n.r.: Prof. Dr. Andrea Wechsler, Bettina Schmauder, Werner Oergel, Jan Dietz

Im Gespräch mit Dr. Andrea Wechsler MdEP vertraten BDS-Präsident Jan Dietz, BDS-Präsidentin Bettina Schmauder sowie Beirat Werner Oergel die Perspektive der Selbständigen, kleinen und mittleren Unternehmen.

Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen für unsere Betriebe: Wie kann Bürokratie reduziert werden? Wie bleibt Europa wettbewerbsfähig? Und wie können politische Entscheidungen wieder stärker an der Realität kleiner Unternehmen ausgerichtet werden?

Gerade kleinere Betriebe haben oft nicht die Ressourcen, um europäische Gesetzgebung und politische Prozesse dauerhaft im Blick zu behalten. Hier sieht der BDS eine zentrale Aufgabe: Anliegen bündeln, Entwicklungen einordnen und die Stimme des Mittelstands dort einbringen, wo Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden.

Der Austausch hat einmal mehr gezeigt: Europa ist für unsere Unternehmen nicht weit weg.

Europa entscheidet an vielen Stellen mit darüber, ob Betriebe vor Ort investieren, wachsen und Arbeitsplätze sichern können. Umso wichtiger ist ein kontinuierlicher Dialog zwischen Wirtschaft, Verband und Politik.

Vielen Dank an Prof. Dr. Andrea Wechsler für das offene und konstruktive Gespräch.

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