3 Versammlungen an einem Abend

BDS-Kreisverband Alb/Donau, BDS-Kreisverband Biberach sowie gemeinsame Veranstaltung der BDS-Kreisverbände Alb/Donau und Biberach

von GS

BDS-Kreisverband Alb/Donau:
Dietrich Zieher im Amt bestätigt

Schemmerhofen. Dietrich Zieher aus Erbach bleibt für 4 weitere Kreisvorsitzender des Bundes der Selbständigen im Alb/Donau-Kreis. Er wurde von der Kreisversammlung ebenso einmütig im Amt bestätigt wie Stefan Gerthofer aus Hüttisheim.

Gerd Scheffold vom BDS-Landesverband forderte eine flächendeckende Versorgung mit schnellen digitalen Anschlüssen. Manche Betriebe insbesondere in Allgäu und Schwarzwald aber auch anderen ländlichen Gebieten seien besorgt, dass die Versorgung in der Fläche nicht mit der Entwicklung Stand halte.


BDS-Kreisverband Biberach:
Bruno Hettich folgt auf Roland Pecha

Schemmerhofen. Neuer Vorsitzender des Bundes der Selbständigen im Kreis Biberach ist der Achstetter Bruno Hettich. Der Ehrenvorsitzende des BDS-Gewerbevereins Burgrieden-Achstetten folgt auf Roland Pecha, der sich auf die Führung des Laupheimer Selbstständigen-Verbandes konzentriert. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Rita Keller, Schwendi im Amt bestätigt. Kassenprüfer ist Hans Rapp aus Schemmerhofen.

Gerd Scheffold berichtete von Gesprächen in Stuttgart über die Diesel-Problematik. Der BDS sei grundsätzlich gegen Fahrverbote. Sollten diese aber nicht vermeidbar sein, so müßten weit mehr Ausnahmegenehmigungen über den Liefer- und Werksverkehr hinaus erfolgen. Dies gelte insbesondere für Dienstleistungsbereiche.


Gemeinsame Veranstaltung der BDS-Kreisverbände Alb/Donau und Biberach:
Landesdatenschutzbeauftragter soll Kleinbetrieben in Anfangsphase helfen

Schemmerhofen. „Die Datenschutzgrundverordnung ist ein sehr bürokratisches Gesetzeswerk“, so Gerd Scheffold bei einer gemeinsamen Veranstaltung der BDS-Kreisverbände Alb/Donau und Biberach. Deswegen appelliere der Bund der Selbständigen an den Landesdatenschutzbeauftragten, in den ersten Jahren den Kleinbetrieben zunächst einmal Helfer zu sein, anstatt den Bussgeldhammer zu schwingen. Scheffold  und EDV-Experte Michael Paky aus Dietenheim gaben eine Einführung zu dem Gesetzeswerk mit 99 Artikeln in 11 Kapiteln, das für alle Unternehmen gilt, die in der EU tätig sind. Es sei auch darauf zu achten, dass nicht nur digitale Daten, sondern auch solche in Papierform betroffen sind. Neu seien u.a. Dokumentationspflichten, Informationspflichten für Betroffene, höhere Standards bei Einwilligungen. Auch müsse jeder Betrieb zunächst eine Bestandsaufnah-me und eine Risikoabschätzung machen.

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